Starke Eltern - starke Schule


Ohne Elternbeteiligung kann Schule heute ihre umfangreichen Aufgaben nicht erfüllen. Schule und Eltern sind Partner im Erziehungsprozess und tragen gemeinsam Verantwortung für die Bildung und Erziehung der Schüler. Daher ist es notwendig, dass die Zusammenarbeit kooperativ und vertrauensvoll geschieht. Schulische Bemühungen können nur dann erfolgreich sein, wenn sie auch von den Eltern mitgetragen werden. Ein Dialog zu pädagogischen Themen sowohl im informellen Gespräch als auch in den gewählten Gremien der Elternvertreter unterstützt den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule.

Elternarbeit in der Overbergschule ruht auf drei Säulen: den zu Schuljahresbeginn gewählten Gremien der Elternvertreter, den Klassenelternschaften und dem Förderverein.


Schulpflegschaft

Elternvertreter im Schuljahr 2018/19

In diesem Schuljahr wurden Frau Sonja Kramer als Schulpflegschaftsvorsitzende und Herr Ulrich Hilker als Stellvertreter gewählt.

Als gewählte Elternvertreter der Schulkonferenz stehen Ihnen als Ansprechpartner  (v.l.n.r.) Frau Nina Bredenhöller, Frau Britta Degener, Frau Thalea Kramer, Herr Ulrich Hilker, Frau Sonja Kramer, Frau Heike Schlief, Frau Nicole Deupmann, (v.l.n.r.) zur Verfügung. Es fehlt Frau Lisa Anter-Hilker.

 


Klassenpflegschaftsvorsitzende im Schuljahr 2018/19

Klasse

1. Vors.

Stellv.

1a

Frau Valentina Klippenstein

Frau Thalea Kramer

1b

Frau Lisa Anter-Hilker

Frau Sandra Fitzke-Basoglu

1c

Frau Carina Pohlmeyer

Frau Julia Wittmund

2a

Frau Stefanie Gröne

Frau Nina Bredenhöller

2b

Frau Ingrid Schwippe

Frau Sandra Lengenfeld-Hardenberg

2c

Frau Heike Schlief

Herr Ulrich Hilker

3a

Frau Britta Degener

Frau Cordula Gretenkort

3b

Frau Carina Wrobel

Frau Claudia Frie

3c

Frau Nicole Deupmann

Frau Nicola Tuschl

4a

Frau Kerstin Voß

Frau Claudia Zielen

4b

Frau Jutta Edelmeyer

Frau Sonja Kramer

 


Mitarbeit in Gremien

Die Zusammenarbeit der Erziehungsberechtigten und der Lehrer wird in den Klassenpflegschaften verwirklicht. Aus dem Kreis der Elternschaft werden für die Dauer eines Schuljahres ein Klassenpflegschaftsvorsitzender und ein Vertreter gewählt. Bei Belangen, die die Klasse betreffen wie z.B. die Organisation von Klassen- und Schulveranstaltungen, die Anschaffung bestimmter Materialien oder auch den Unterricht betreffende Fragen, werden die Eltern von den Pflegschaftsvorsitzenden vertreten und informiert.

Die Pflegschaftsvorsitzenden aller Klassen sind gleichzeitig Mitglieder der Schulpflegschaft, die eine Zusammenarbeit aller Eltern der Schule gewährleistet. In Sitzungen der Schulpflegschaft findet ein ausführlicher Informationsaustausch statt, Anregungen werden auf größerer Basis eingebracht. Über die Arbeitsinhalte werden die Eltern per Elternbrief bzw. bei Treffen durch ihre Sprecher informiert.

In der Schulkonferenz beraten und entscheiden die Eltern gleichberechtigt mit Lehrern und Schulleitung über die Belange der Schule mit, die vorher in den Gremien bereits diskutiert wurden.

Elternstammtisch

Gerade zum Schulbeginn, aber auch darüber hinaus, ist es für die Eltern wichtig, Informationen über den Schulalltag zu erhalten und sich regelmäßig darüber auszutauschen. Daher haben die meisten Klassen der Overbergschule einen Elternstammtisch oder Elterntreffen.

Die Handhabung dieser durch Elterninitiative entstandenen Treffen ist in den Jahrgangsstufen sehr unterschiedlich. So treffen sich die einen monatlich, andere jeweils nach den Ferien oder nach Bedarf.

In den meisten Klassen sind die Treffen nicht themengebunden. Sie dienen eher dem Gemeinschaftsgefühl und dem allgemeinen Austausch. Nach Abhandlung der Punkte findet meist ein gemütliches Beisammensein statt.

Die Zusammenkünfte werden oft außerhalb der Schule in einer Gaststätte oder ähnliches organisiert. Bei Bedarf nehmen die Lehrkräfte auf Wunsch der Erziehungsberechtigten an diesen Treffen teil.

Darüber hinaus ergeben sich für die Elternschaft einer Klasse vielfältige Anlässe, sich aktiv in das Schulleben einzubringen.

Mithilfe im Unterricht

Vor allem bei der Durchführung größerer Unterrichtsprojekte ist es hilfreich, wenn Eltern am Unterricht teilnehmen und mit kleineren Schülergruppen arbeiten. Praktiziert wird dies vor allem im Kunstunterricht (z.B. Töpfern, Textilgestaltung), Deutsch (z. B. Lesemütter), Sportunterricht (z.B. Schwimmen, Aufbau von Bewegungslandschaften, Wettkämpfe), im Sachunterricht (z.B. Backen) und auch bei Unterrichtsgängen und Ausflügen.

Mithilfe bei Veranstaltungen

Die rege Beteiligung der Eltern bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung von Schul-, Sport- und Klassenfesten ist die Voraussetzung für deren gutes Gelingen. So betreiben die Eltern in der Regel Getränke- und Essensstände, Cafeteria, Spielstationen und vieles mehr.

Anlässlich der Elternsprechtage organisieren die Eltern der dritten Jahrgänge eine Cafeteria, deren Einnahmen unter den dritten Klassen aufgeteilt und als Zuschuss für die  Klassenfahrt im vierten Schuljahr genutzt werden kann.

Die zweiten Jahrgänge tragen in ähnlicher Form zur Gestaltung der Einschulungsfeier bei. Sie schmücken die Aula und übernehmen eine Cafeteria. Für alle Feste und schulische Aktivitäten werden Eltern gebeten, beim Auf- und Abbau mitzuhelfen.

Besondere Mitarbeit ist auch bei der Gestaltung des Schulhofes erforderlich (z.B. bei der Verteilung von Hackschnitzel rund um die Spielgeräte).

Mitarbeit im Lotsendienst

Um die Sicherheit der Kinder im Verkehr zu gewähren, übernehmen einige Eltern die Aufgabe des Lotsen. Postiert an der Kreuzung Theodor- Naarmann Str. /Görresstr. halten sie den Verkehr an, um die Schüler sicher über den Kreuzungsbereich zu führen.

Dieses Angebot gilt vor Schulbeginn.

Büchereidienst

Zweimal wöchentlich übernehmen die Eltern den Ausleihdienst der Schülerbücherei. Während der Ausleihzeiten übernehmen jeweils zwei Eltern den Büchereidienst, d.h. leihen Bücher aus, verlängern die ausgeliehenen Medien, stehen den Kindern bei Fragen zur Verfügung, nehmen Bücher zurück und räumen sie an ihren vorgesehenen Standort zurück. Oft helfen Sie auch bei der Inventarisierung neuer Bücher.