Unser neues Thema im Sachunterricht sind Regenwürmer. Zur Einstimmung darauf besuchte uns heute Frau Gowitzke von der Deutschen Umweltaktion, eine „Regenwurmexpertin“. Sie fragte uns erst, was wir schon alles über Regenwürmer wissen. Frau Gowitzke war sehr überrascht, wie gut wir schon informiert waren. Wir sprachen noch darüber, woher der Regenwurm seinen Namen hat und welche Regeln für unseren anstehenden Unterrichtsgang im Wald und im Umgang mit den Tieren zu gelten.
Anschließend machten wir uns dann mit kleinen Schaufeln, Lupenbechern und Löffeln im Gepäck auf den Weg zu einem nahe gelegenen Wäldchen. Jetzt kam das Spannendste. Wir gruben im Waldboden und lockten die Regenwürmer aus dem Boden. Das war anfangs ziemlich schwierig. Da es lange nicht geregnet hatte, war der Boden sehr fest und wir mussten tiefer graben. Nach einiger Zeit fanden wir aber die ersten Regenwürmer und schauten uns diese genau in unseren Lupengläsern an. Wir ließen einige Würmer über Papier kriechen und konnten so hören, wie sie sich mithilfe ihrer Borsten fortbewegen.
Damit die Regenwürmer aber nicht austrockneten und wieder an ihren gewohnten Platz kamen, entließen wir sie zum Schluss wieder in die Freiheit, sodass sie sich im Waldboden wieder eingraben konnten.
An diesen tollen Unterrichtsgang werden wir uns bestimmt noch lange erinnern.
Heute haben wir besonderen Besuch bekommen. Drei Schüler vom TMG haben im Rahmen des UNESCO-Projekttages ihrer Schule für uns eine Spielstunde in der Turnhalle organisiert. Blitzschnell haben wir uns umgezogen und mit Neugier der Erklärung der Spielstunde gelauscht. Zuerst haben wir uns mit dem Spiel „Alle, die …“ aufgewärmt. Ständig mussten wir uns einen neuen Platz suchen, wenn die Aussage des Kindes in der Mitte zu uns passte. Gleichzeitig haben wir die Schüler vom TMG und unsere Klassenkameraden besser kennengelernt.
Zügig aufgewärmt gab es die erste gemeinsame Challenge. Wir sollten zunächst sogar mit geschlossenen Augen aus einem Seil, das alle gemeinsam hielten, einen Kreis, ein Dreieck und ein Quadrat bilden. Das war überaus knifflig, aber wir haben es schließlich mit geöffneten Augen geschafft.
Die letzte Challenge fiel uns definitiv leichter. Mithilfe von nur sieben Teppichfliesen sollten wir in Gruppen von jeweils 13 Kindern einmal bis ans andere Ende der Turnhalle kommen, ohne den Boden zu berühren. Beide Gruppen haben es fast zeitgleich ins Ziel geschafft. Wir haben gut zusammengearbeitet!
Zum Abschluss durften wir den Schülern vom TMG noch ein Feedback in Form einer Daumenabfrage zur heutigen Spielstunde geben. Dabei zeigte sich direkt: Allen hat es sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank noch einmal für diese schöne Spielstunde!
Heute ging es für uns in der 3. und 4. Stunde in den Musikraum. Dort wartete schon Frau Berger mit ihrem Team auf uns. Sie hatten schon eine Menge für uns rund um die Zähne vorbereitet.
Wir unterhielten uns erst darüber, wofür wir die Zähne brauchen. Wichtig war auch, was wir machen können, damit unsere Zähne gesund bleiben. Nun stand eine Bewegungsgeschichte rund um das Zähneputzen an. Hiernach vergisst bestimmt niemand mehr von uns, sich mindestens zweimal täglich seine Zähne zu putzen.
Anschließend wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt. Zwei Gruppen durften an mehreren Stationen viele Dinge mehr über das Thema „Zähne“ lernen, z.B. welche Lebensmittel für unsere Zähne gesund oder nicht so gesund sind.
Eine Gruppe ging zum sogenannten Kariestunnel. Wir waren schon sehr gespannt, was sich da wohl hinter verbergen würde. Wir begannen mit Zungengymnastik. Danach bekamen wir einen Tropfen einer besonderen Flüssigkeit auf unsere Zunge, die besonders die Stellen an den Zähnen gelb färbte, an denen wir in der letzten Zeit nicht so gut geputzt hatten. Jetzt wurde es spannend: Um dieses sichtbar zu machen, gingen wir in den mit Schwarzlicht beleuchteten Kariestunnel. Hier durften wir alle unsere Zähne zeigen und sogar die Zungen herausstrecken. Wenn es besonders kräftig gelb leuchtete, hieß das für uns: Achtung Beläge! Ordentlich Zähne putzen!
Das taten wir dann auch gleich. Wir schrubbten und schrubbten nach der KAI-Methode (Kauflächen, Außenflächen, Innenflächen) gründlich jeden einzelnen Zahn. Jetzt ging es erneut in den Kariestunnel und wir waren erstaunt, wie gut wir geputzt hatten. Fast alle Beläge waren verschwunden. Schon eine tolle Sache, so ein Kariestunnel!
Weil aber keiner von uns so einen „Wundertunnel“ zu Hause hat, nahmen wir uns vor, künftig immer sofort gründlich unsere Zähne zu putzen.
Am 13. Februar 2026 sah man allerlei ungewöhnliche Gestalten in der Marienstraße 13. Vom Angler, über Superhelden und Schmetterlingen bis zum Tiger war alles vertreten in der 1b. Alle brachten neben leckeren Kleinigkeiten beste Laune mit und die ersten zwei Stunden im Klassenraum konnten beginnen.
Wir starteten mit einer Kostümvorstellrunde. Es war wirklich toll, die kreativen Kostüme zu begutachten. Anschließend spielten wir tolle Spiele: „Stopptanz“, „Stummer Dirigent“ und „Blinzel-Fangen“. Natürlich wurde auch wieder fleißig getanzt und wir übten schon mal für die große Disco in der Aula. Zum Frühstück gab es ein großes Festmahl mit mitgebrachten Leckereien. Vielen Dank an alle Eltern für dieses großartige Buffet!
Nach der großen Pause warteten wir dann sehnsüchtig auf die Viertklässler, die uns mit einer Polonaise abholen sollten. Wir stellten uns schon gespannt im Klassenraum auf und reihten uns sofort ein. Nach einer Runde über den Schulhof marschierten wir alle in die Aula. Dort gab es wieder ein kleines Programm mit vielen Tanzeinlagen. Auch wir durften auf die Bühne und tanzten dort mit Hilfe von Frau Quante zu „Oben unten“. Das brachte uns alle ganz schön ins Schwitzen, bevor es erneut mit einer Polonaise wieder zurück in die Klasse ging.
Jetzt kam der weniger schöne Teil: das Aufräumen. Da wir aber alle tatkräftig mithalfen, waren wir schnell fertig und hatten noch etwas Zeit, um die heutigen Erlebnisse in unserem Tagebuch festzuhalten. Dieser Tag hat uns allen gut gefallen und er war eine gute Einstimmung auf das Karnevalswochenende. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!
Im Kunstunterricht haben wir uns gemeinsam mit Frau Schynoll in den letzten Wochen intensiv mit Punkten auseinandergesetzt und wurden zu Punkte-Künstlerinnen und -Künstlern. Nachdem wir uns gefragt haben, ob ein Bild mit einem einzigen Punkt bereits ein Kunstwerk ist, haben wir den Unterschied zwischen einem Kreis und einem Punkt kennengelernt, um danach selbst Punkte malen oder drucken zu können. Das Drucken von Punkten mit unserem Zeigefinger, mit Wattestäbchen, Korken und sogar mit Kartoffeln hat uns besonders viel Spaß bereitet. Die Installation von der Künstlerin Yayoi Kusama hat uns gezeigt, wie Punkte unsere Gefühle beim Betrachten von unterschiedlichen Kunstwerken verändern können. Der weiße Raum durfte auch bei uns nicht länger weiß bleiben und erhielt Punkte-Sticker oder selbstgemalte Punkte. Das war toll! Zum Abschluss durften wir dann noch unterschiedliche Punktebilder gestalten und unserer eigenen Kreativität freien Lauf lassen. Als Gruppe ein Gemeinschaftsbild zu malen hat dabei besonders viel Spaß gemacht. Durch die vielen Bilder haben wir nun eine große Punkte-Ausstellung in unserem Flur für euch vorbereitet. Schaut gerne oben vor der Walklasse vorbei. Wir freuen uns auf euch! Aber denkt an die Regeln eines Museumsrundgangs: bitte nichts anfassen. Falls ihr es nicht abwarten könnt, seht ihr hier schon ein paar kleine Einblicke.
Endlich hatten wir heute am letzten Schultag des ersten Halbjahres wieder eine Patenstunde. Kaum zu glauben, dass wir jetzt schon seit einem halben Schuljahr in der Schule sind. Inzwischen haben wir sehr viel gelernt. Daher haben wir zuerst unseren Paten etwas vorgelesen. Unsere Paten waren stolz auf uns und haben gestaunt, was wir mittlerweile schon alles selbst lesen können. Das war ein großartiges Gefühl. Danach haben wir uns gemeinsam ein Buch aus der Schulbücherei ausgesucht, es uns gemütlich gemacht und konnten dem lauschen, was unsere Paten uns vorgelesen haben. Zum Abschluss der Stunde ging es dann noch zum Spielen nach draußen. Das war wieder einmal eine gelungene Patenstunde. Vielen Dank an unsere wunderbaren Paten für diesen schönen Halbjahresabschluss!
Jede Woche Freitag besucht uns Frau Quante mit dem Chamäleon Ferdi in unserer Klasse. In dieser Stunde lernen wir, wie wir gut zusammenarbeiten können, damit wir am Ende auch erfolgreich auf eine Schatzsuche gehen können. Heute trafen uns nicht in unserem Klassenraum, sondern Ferdi wartete schon zusammen mit Frau Quante in der Turnhalle auf uns. Dort staunten wir nicht schlecht, als wir drei große Kästen mit einer großen Matte darüber in der Halle stehen sahen. Schnell verstanden wir, dass dieses wohl wieder eine Gemeinschaftsaufgabe für uns war. Ferdi saß oben im Basketballkorb und konnte von dort aus alles gut beobachten.
Frau Quante erklärte uns die Aufgabe: Wir sollten in einer bestimmten Zeit, in der Musik lief, mit allen Mädchen oben auf die Matte kommen. Wir warteten nur darauf, dass es los ging. Die Musik startete und schnell waren alle Mädchen oben auf der Matte. Wir freuten uns und waren sehr stolz. Anschließend waren die Jungen dran. Auch für sie war diese Aufgaben kein Problem. Die nächste Aufgabe war nun etwas schwieriger. Das Lied, in dem wir die Matte erklimmen sollten, wurde kürzer. Da mussten wir uns schon etwas genauer Strategien überlegen, damit wir auch dieses Mal erfolgreich waren. Durch Räuberleiter und Hochziehen schafften es aber sowohl das Mädchen- als auch das Jungenteam.
Zum Abschluss der Stunde wartete erst die eigentliche Aufgabe auf uns. Die gesamte Klasse sollte es schaffen, mit vereinten Kräften die Matte zu erklimmen. Wir überlegten noch, wer denn wohl am besten als Erstes nach oben sollte und wer vielleicht besser bis zum Schluss unten warten sollte. So vorbereitet ging es los. Und ihr glaubt es nicht… auch diese Aufgabe meisterten wir gemeinsam. Endlich haben wir uns wieder einen Stern auf dem Weg zum Schatz verdient. Wir waren mächtig stolz auf uns und haben wieder einmal gemerkt, wie wichtig es ist zusammenzuhalten!
Die Adventszeit naht mit großen Schritten. Am kommenden Sonntag wird schon die erste Kerze angezündet. Die Overbergschule und somit auch wir, die Klasse 1b, bereiteten sich auf die bevorstehende Weihnachtszeit vor. Aus allen Klassenräumen hörte man weihnachtliche Musik und überall wurde fleißig gebastelt. Von Tannenbäumen, über reichlich verzierte Kerzen bis zu Schneemännern war alles dabei. Damit jeder ein kleines Licht in der Adventszeit auf seinem Tisch stehen hat, haben wir noch Gläser mit Transparentpapierschnipseln eingekleistert. Wir freuen uns schon auf ihren Einsatz. Netterweise haben uns beim Basteln einige Eltern unterstützt. Vielen Dank noch einmal dafür! Am Ende des Schulvormittages sah die ganze Schule weihnachtlich geschmückt aus. Wir sind also gut vorbereitet. Die Adventszeit kann kommen!
Zur Adventszeit in der Overbergschule gehört auch immer unser traditioneller Backtag. Im Vorfeld hatten sich schon viele Eltern bereiterklärt, mit einer Kindergruppe in der Mensaküche zu backen. In zwei Gruppen wurden fleißig Teige ausgerollt und Plätzchen ausgestochen. Nachdem diese im Ofen waren, dekorierten wir alles noch mit Streuseln, Schokostückchen und vielen anderen Leckereien. Selbstverständlich durfte jeder von uns schon mal ein paar Kekse probieren. Eine ganze Tüte davon nahmen wir anschließend mit nach Hause. Die restlichen Kekse kamen in weihnachtliche Dosen. Somit sind wir in der Adventszeit auch in der Schule gut versorgt. Vielen Dank noch einmal an alle Helfereltern!
Jede Woche Freitag besucht uns Frau Quante mit dem Chamäleon Ferdi in unserer Klasse. In dieser Stunde lernen wir, wie wir gut zusammenarbeiten können, damit wir am Ende auch erfolgreich auf eine Schatzsuche gehen können. In den ersten Stunden haben wir gemeinsam einen Fluss mit Hilfe von Flusssteinen überquert und an unserem Gleichgewichtssinn gearbeitet. Wir waren mächtig stolz auf uns als alle den Fluss erfolgreich überqueren konnten. Das haben wir nur geschafft, indem wir zusammengehalten haben. Als Erinnerung daran haben wir für jede erledigte Aufgabe, die uns Ferdi mitgebracht hat, einen Stern auf unserem Weg zum Schatz bekommen. Wir freuen uns schon auf die nächsten Ferdi-Stunden!
Kurz vor St. Martin konnten wir endlich mal wieder eine Stunde mit unseren Paten verbringen.
So halfen uns diese beim Basteln unserer Laternen für den Martinsumzug. Gemeinsam verewigten wir zuerst unsere Handabdrücke mit Wasserfarben auf zwei Transparentpapieren. Dann malten wir zwei weitere Transparentpapiere mit blauen Kreisen an und unsere Paten schnitten für uns den Wal aus schwarzem Tonpapier aus. Als alle vier Seiten fertig gestaltet waren, stanzten wir gemeinsam die Laternenbauteile aus, falteten diese und steckten die Laterne mit Musterbeutelklammern zusammen. Jetzt mussten wir nur noch die Papiere einkleben. Das war auch für unsere Paten knifflig. Zu Hause kommt noch der Drahtbügel dran und dann kann der St. Martinstag kommen.
Nun waren wir seit den Herbstferien gerade einmal eine Woche wieder in der Schule, da feierten wir schon unser erstes Klassenfest. Unsere Eltern hatten zuvor ein Orgateam gebildet, das sich
darum kümmerte, dass es ein schöner Nachmittag wurde. Wir trafen uns an Halloween (31.10.) um 15 Uhr in der Aula der Schule. Der ganze Raum war mit Luftballons und Girlanden geschmückt und es
stand ein großes und leckeres Buffet mit vielen gruseligen Dekorationen bereit.
Alle, die wollten, kamen verkleidet und konnten sich schminken lassen oder bekamen ein Klebe-Tattoo. Außerdem konnten wir eine Tischlaterne in Form eines Kürbisses basteln oder Ausmalbilder gestalten. Die Eltern hatten auch jede Menge Toilettenpapier besorgt, sodass wir in Teams gegeneinander angetreten sind, um herauszufinden, welches Team am schnellsten einen Erwachsenen in eine komplett eingewickelte Mumie verwandeln kann. Dieses Spiel hat uns allen viel Freude bereitet. Ob es den Mumien auch gefallen hat, wissen wir leider nicht, da sie sich kaum bewegen und nicht mehr sprechen konnten. So gut haben wir sie eingewickelt.
Nachdem dann das ganze Toilettenpapier wieder in Säcken war, haben wir noch Stopptanz gespielt. Zwischendurch konnten wir uns immer wieder am Buffet bedienen oder freispielen, während sich unsere Eltern unterhalten und ebenfalls besser kennenlernen konnten. Unser erstes Klassenfest hat uns sehr gut gefallen. Vielen lieben Dank auch noch einmal an das großartige Orgateam!
Am Mittwoch stand wieder eine besondere Stunde auf unserem Tagesplan: eine Patenstunde. Unsere Paten kamen zu uns in den Klassenraum und zeigten uns das Arbeiten mit der Anton-App am Tablet. Endlich durften wir unsere eigenen Kopfhörer benutzen! Anschließend spielten wir mit unseren Paten noch auf dem Schulhof. Leider war die Patenstunde viel zu schnell vorbei und es klingelte zur Flitzepause. Aber da wir ja eh schon draußen waren, spielten wir direkt mit unseren Paten weiter. Wir freuen uns schon sehr auf unsere nächste Patenstunde!
Gestern sind wir in die Walklasse 1b eingeschult worden. Durch ein buntes Spalier ging es zur Einschulungsfeier auf den Schulhof. Die Kinder des 2. Jahrgangs begrüßten uns zusammen mit Frau Hegemann und auch das Team der OGS stellte sich vor. Schnell legte sich unsere Aufregung. Besonders gut gefiel uns an der Einschulungsfeier der Tornistertanz. Jetzt wissen wir, was alles in einen Tornister gehört. Anschließend ging es auch schon in unseren Klassenraum zu unserer ersten Schulstunde. Frau Brüninghoff ging mit unserem Klassentier Willi, einem Wal, vorweg. Im Klassenraum angekommen erzählte sie uns eine Geschichte von einem Löwen, der auch seinen ersten Schultag hatte und sehr aufgeregt war. Als erste Hausaufgabe bekamen wir eine Schultüte, die wir wie unsere eigene anmalen sollten. Wir knipsten draußen noch ein Foto und dann war dieser Schultag auch schon wieder vorbei.
Heute hatten wir unseren ersten richtigen Schultag in der Overbergschule. Das war alles ganz schön spannend und wir haben schon sehr viel gelernt. Damit wir uns an der Schule auch so richtig gut auskennen, bekam jeder von uns einen Paten oder eine Patin aus der 4b an die Seite. Diese zeigten uns noch einmal genau die Schule und spielten mit uns in unserer ersten Hofpause. Außerdem schenkten sie uns ein Lesezeichen. Danke! Wir freuen uns, dass ihr uns das ganze Schuljahr über begleiten werdet und wir vieles gemeinsam erleben werden.