Aktionen im 2. Schuljahr


Frühling und Ostern in Sicht – Unsere Elfchen

In dieser Woche haben wir ein ganz besonderes Sprachkunstwerk kennengelernt: Elfchen!

 

Ein Elfchen ist ein Gedicht aus – der Name sagt es schon – elf Wörtern.

 

Schnell haben wir den „Bauplan“ eines Elfchens erkannt. Dann haben wir fleißig Nomen, Adjektive und Verben zum Thema Frühling gesammelt. Mithilfe unserer großen Wörtersammlung und des „Bauplans“ machten wir uns an die Arbeit.

 

Wir haben unsere eigenen Frühlingselfchen geschrieben!

 

Wir haben sie sogar besonders schön gestaltet!

 

Lest und seht selbst!

 


Besuch in der Stadtbücherei

Am 20.02.2019 machten wir uns auf zur Stadtbücherei. Wir hatten uns nach unserer Lesenacht schon sehr darauf gefreut, die große Stadtbücherei zu besichtigen. Frau Wunderlich nahm uns an der Bücherei in Empfang. Da es ein Mittwochmorgen war, an dem die Bücherei eigentlich geschlossen hat, war es ganz leer und wir hatten die ganze Bücherei für uns.

 

Zunächst gingen wir in das Obergeschoss. Dort erklärte uns Frau Wunderlich, wie man sich in der Bücherei zurechtfinden kann. Das ist sehr wichtig, denn es gibt dort etwa 35000 Medien!

 

Anschließend hatten wir Gelegenheit in der Bücherei zu stöbern. Wir bekamen einen Naseweis, den wir an die Stelle ins Regal stellten, an der wir ein Buch entnommen hatten. So konnten wir ganz leicht unsere Bücher wieder zurückstellen.

 

Einige Kinder interessierten sich mehr für Sachbücher, andere mehr für Geschichten, wieder andere schmökerten in Märchenbüchern und einige lasen Zeitschriften. Für jeden war etwas dabei! Das war toll! Und die Zeit verging wie im Flug!

 

Am Ende trafen wir uns noch einmal im Obergeschoss. Dort hörten wir die Geschichte von Herrn Fuchs, der die Bücher so sehr liebt, dass er sie nach dem Lesen mit Salz und Pfeffer verspeist.

 

Es war ein toller Besuch in der Stadtbücherei und wir werden bestimmt wiederkommen!

 


Unsere Übernachtung in der Schule: Lesenacht vom 7. auf den 8. Februar 2019

Lange hatten wir uns schon auf den 7. Februar gefreut und am Ende die Tage gezählt ….

 

Um 18 Uhr sollte es losgehen, die ersten Kinder kamen schon eine Viertelstunde früher, weil sie nicht mehr länger warten konnten.

 

Schnell hatten wir unsere Schlafplätze im Medien- und Musikraum hergerichtet und uns von unseren Eltern verabschiedet.

 

Wir trafen uns in der Aula, um für den Abend und die Nacht ein paar Regeln zu besprechen. Dann ging es richtig los!

 

Als erstes bereiteten wir in Gruppen unser Abendessen zu. Natürlich mussten wir dazu lesen! Allen Gruppen gelang es, eine leckere Pizza zuzubereiten. Solange die Pizza im Ofen backte, hatten wir Zeit uns Bücher aus einer riesigen Bücherkiste der Stadtbücherei anzusehen, zu schmökern und auch Lesemandalas zu malen.

 

Endlich waren die Pizzas fertig und wir aßen mit großem Appetit ganz viele Pizzastücke! Mmmh! Unsere Lehrerinnen staunten, was wir alles verputzen konnten.

 

Nach dem Essen kamen einige Mütter, Väter und sogar eine Oma, um uns in zwei Leserunden aus ihren Lieblingskinderbüchern vorzulesen. Zuvor hatten wir gewählt, bei welchen Büchern wir gerne zuhören wollten: Kinder aus Bullerbü, Michel aus Lönneberga, Das Sams – Eine Woche voller Samstage, ???-Kids – Schatz der Piraten, Kokosnuss und die wilden Piraten, Momo, Märchenbuch, Die kleine Hexe, Lotta kann fast alles. Mit den Vorlesemüttern, - vätern und -omas machten wir es uns in verschiedenen Räumen gemütlich.

 

Die Geschichten haben uns allen supergut gefallen und bestimmt werden wir einige der Bücher noch einmal für uns lesen. Toll, dass uns so viele Eltern vorgelesen haben!

 

In einer Knusperrunde haben wir uns dann noch einmal gestärkt. Salzbrezel, Chips und andere Süßigkeiten teilten wir und tauschten uns dabei über die gehörten Geschichten aus.

 

Inzwischen war es schon sehr spät geworden und wir zogen uns unsere Schlafanzüge an und wuschen uns. Es war ganz schön spannend, zu den Toiletten zu laufen, weil wir dafür nach draußen mussten, wo es ganz dunkel war. Natürlich hatten wir unsere Taschenlampen dabei und manch ein Lichtstrahl warf komische Schatten, die unsere Fantasie anregten und uns ein bisschen gruselten.

 

In der Aula machten wir anschließend einen Taschenlampentanz, bei dem nach und nach Sterne am Himmel erschienen, sich dort bewegten und nach und nach wieder verschwanden.

 

Zum „Abschluss“ des Abends trafen sich alle Mädchen und Jungen im Jungenschlafraum. Wir machten es uns dort gemütlich und hörten eine Gutenachtgeschichte: Das Diamantengeheimnis.

 

Dann gingen alle Kinder in ihre Betten und durften dort noch mit Taschenlampen schmökern. Es war schon fast 23:30 Uhr als wir unsere Taschenlampen ausmachen und schlafen sollten.

 

Natürlich schliefen wir nicht sofort ein! Schließlich gab es eine spannende Verbindungstür zwischen Mädchen- und Jungenschlafraum. Immer wieder wurde die Tür geöffnet und hindurchgelinst. Unsere Lehrerinnen machten unsere Späße eine Weile mit, aber kurz vor Mitternacht hieß es dann doch „Schlafen“. Einige Kinder tuschelten und kicherten noch eine Weile in ihren Betten.

Irgendwann waren wir tatsächlich alle eingeschlafen! Und wir schliefen richtig gut! Und wir schliefen richtig lange! Unsere Lehrerinnen mussten uns sogar wecken!

 

Dann hieß es anziehen und Sachen packen. Einige Dinge waren schnell gefunden, andere mussten erst gesucht werden. Luft aus den Matratzen ablassen, Schlafsäcke wieder aufrollen … es gab viel zu tun.

 

Gut, dass ein paar Eltern gekommen waren, um uns beim Packen und Vorbereiten des Frühstücks zu helfen. Das Frühstück war unser gemeinsamer Abschluss der Lesenacht. Etwas müde, aber hungrig ließen wir uns die Brötchen schmecken.

 

Und dann war sie leider vorbei, unsere Lesenacht ….

 

 


Besuch in der Feuer- und Rettungswache Oelde

Am 29.01.2019 machten wir uns gemeinsam mit den Klassen 2a, 2b und 2c auf den Weg zur Feuer- und Rettungswache in Oelde. Die erste große Überraschung war, dass wir mit einem Doppeldeckerbus gefahren sind. Jedes Kind hatte das Glück, einmal oben im Bus zu sitzen.

 

An der Feuer- und Rettungswache hat uns Herr Hegemann begrüßt. Dann haben wir klassenweise die Wache erkundet. Wir waren zuerst in der Halle mit den Rettungsfahrzeugen. Dort haben wir uns einen Krankenwagen genau angesehen. Außerdem haben wir viel darüber gelernt, welche Geräte es im Krankenwagen gibt. Albert durfte sogar auf der Trage liegen. Vika, Lukas und Levi haben sich ihren Herzschlag messen lassen.

 

Anschließend sind wir in die Fahrzeughalle gegangen. Dort standen viele verschiedene Löschfahrzeuge. Ein Fahrzeug hat uns Frau Steinhoff ganz genau gezeigt und erklärt. Es war ein HLF (Hilfsleistungs-Löschgruppenfahrzeug). Wir haben gestaunt, was für große und wie viele Schläuche das Fahrzeug dabeihatte. Außerdem gab es in dem Fahrzeug verschiedene andere Löschmittel, ein Sprungtuch und eine Rettungsschere. Wir durften sogar einmal in das Fahrzeug hereinklettern.

 

Als letztes sind wir von Herrn Hegemann einmal durch das ganze Gebäude geführt wurden. Sogar in die Einsatzzentrale durften wir gehen. Dort hatten gerade zwei Feuerwehrmänner Dienst. Wir staunten über die vielen und riesigen Bildschirme und darüber, dass die Feuerwehrleute 24 Stunden Dienst haben. Deshalb gibt es in der Feuerwache auch Betten für die Feuerwehrleute, sie essen dort gemeinsam und können abends fernsehen oder lesen, wenn gerade kein Einsatz ist. Auf unserem Rundgang sind wir auch in die Werkstatt gegangen, in der die Atemgeräte der Feuerwehrleute gewartet werden. Auch wenn eine Atemmaske ein bisschen unheimlich aussieht, wissen wir jetzt, dass dahinter ein Feuerwehrmann/eine Feuerwehrfrau steckt und man keine Angst zu haben braucht. Die Rutschstange fanden wir auch spannend, durften sie nur leider nicht herunterrutschen.

 

Schließlich haben wir uns mit allen Klassen wieder in der Fahrzeughalle getroffen. Dort durften wir sogar einen Probealarm hören. Unsere Klassensprecher, Lina und Hannes, überreichten am Ende ein kleines Dankeschön an die Feuerwehrleute.

 

Wir bekamen als Andenken an die interessante Führung durch die Feuer- und Rettungswache eine Urkunde.

Jetzt freuen wir uns schon darauf, dass wir im vierten Schuljahr noch einmal zur Feuerwehr fahren werden.


Weihnachtsfeier 2018

Am 17.12.2018 haben wir mit unserer Klasse eine Weihnachtsfeier in der Aula veranstaltet. ALLE Kinder waren da und jeder hatte mindestens ein Elternteil mitgebracht. Manche Kinder kamen auch mit ihren Geschwistern, so dass die Aula gut gefüllt war.

 

Wir hatten ein Programm für unsere Gäste vorbereitet und unsere Moderatoren Jamie und Laura haben uns durch das Programm geführt. Los ging es mit dem Lied, das wir jeden Morgen in der Adventszeit in unserer Klasse gesungen haben: „Wieder kommen wir zusammen“. Paul hat passend zum Lied die Kerzen am Adventskranz angezündet. Anschließend haben wir das Lied „Der kleine Engel Paul“ gesungen. Albert hat den verschlafenen Engel gespielt und viele Kinder haben das Lied mit Triangeln, Glöckchen, Zimbeln und Becken begleitet. Wir haben es sogar geschafft, den Engel Paul wach zu bekommen! Wir haben ihm und dem Publikum dann ein kleines Krippenspiel vorgespielt. Es startete mit Lied „Hört ihr alle Glocken läuten“, zu dem die Glocken von Felicitas, Luka und Lara auf dem Metallophon gespielt wurden. In der Geschichte war Luka der Erzähler, Milan der Bote des Kaisers Augustus und Lina und Levi haben Maria und Josef gespielt. Alle Kinder hatten sich tolle Kostüme von zu Hause mitgebracht und sogar eine Krippe mit Stroh für das Jesuskind. Maria und Josef wurden von dem Wirt Sercan in einen Stall geschickt, in dem das Jesuskind auf die Welt kam. Die Engel Felicitas, Vika und Anjelina haben dann die Hirten auf dem Feld geweckt und nach Bethlehem geschickt. Die Sterne, gespielt von Lias, Hümeyra und Viktoria, leuchteten ihnen den Weg. Dazu haben wir ein sehr schönes Lied gesungen: „Es leuchten hell die Sterne“. Hierzu haben auch einige Kinder das Leuchten mit Triangeln untermalt. Als am Ende alle am Stall, bei Maria, Josef und dem Jesuskind, angekommen waren, haben wir das Lied „Macht euch bereit“ gesungen. Der kleine Engel Paul war nach dem Krippenspiel wieder müde und wollte weiterschlafen. Wir haben dem Publikum aber noch ein Gedicht vorgetragen. Es hieß „Wie’s im ganzen Hause duftet“. Die Strophen hatten wir auf Ilayda, Lara, Talha und Lukas aufgeteilt. In dem Gedicht ging es um das Plätzchenbacken. Das passte ja gut, weil wir selbst gebacken hatten und unsere Plätzchen anschließend essen wollten. Am Ende unserer Vorführung haben wir allen einen guten Appetit gewünscht.

 

Dann haben wir es uns gemütlich gemacht: An den von den Eltern toll geschmückten Tischen haben wir unsere Plätzchen gegessen. Sie schmeckten wirklich super!

 

Außerdem hatten wir Kartenspiele mitgebracht. Alle Kinder konnten sich in der Aula verteilen oder auf die Bühne setzen und dort verschiedene Kartenspiele miteinander spielen. Manche von uns haben dabei neue und tolle Spiele kennengelernt.

 

Es war für uns ein schöner Nachmittag, der leider sehr schnell vergangen ist. Am Ende stand die Frage: Wann führen wir wieder mal ein kleines Theaterstück auf?

 

Wer weiß? Ein paar Jahre sind wir ja noch in der Overbergschule – vielleicht gibt es da noch Gelegenheiten.

 

Allen, die unseren Bericht lesen, wünschen wir „Frohe Weihnachten“!

 


Weihnachtsbäckerei und Weihnachtsbasteln

Am 30.11.2018 haben wir den ganzen Vormittag gebacken und gebastelt. Einige Mütter und Väter sind zur Schule gekommen, um mit uns in der OGS-Küche zu backen. Wir haben viele Plätzchen ausgestochen und anschließend mit buntem Dekor verziert. Mmh, unsere Plätzchen sahen wirklich zum Anbeißen aus! Jeder durfte anschließend ein kleines Tütchen mit nach Hause nehmen. Das war toll! Die anderen Plätzchen werden wir spätestens auf unserer Weihnachtsfeier genießen können. Aber bestimmt versüßen wir uns bis dahin die ein oder andere Frühstückspause mit den leckeren Keksen. Und unsere Klasse sieht nun auch weihnachtlich aus. Wir haben Tannenbäume und Windlichter für die Fensterbänke gebastelt. Für die Fenster haben wir Schneeflocken, Schneemänner und Engel hergestellt.

 

Jetzt kann sie starten, die Advents- und Weihnachtszeit!

 


Unsere Bodenerkundung

Am Freitag, den 9.11.2018 machten wir uns mit Frau Meyer-Richter und Frau Brüse von der Deutschen Umweltstiftung auf den Weg in den Wald. In der Klasse hatten wir schon überlegt, ob und welche Tiere unter der Erde leben. Also waren wir gespannt, was wir tatsächlich im Boden entdecken würden.

Im Wald bekamen wir Löffel und Lupen. Wir buddelten mit den Löffeln vorsichtig im Boden. Manchmal dauerte es ein Weilchen, bis wir etwas entdeckten. Wir mussten auch ganz genau hinschauen. Wenn wir ein kleines Tierchen fanden, hieß es schnell handeln: Becherlupe auf, Tierchen vorsichtig herein, bevor es wieder im Boden verschwinden konnte. Manche von uns waren sogar sehr mutig und fassten die kleinen Tierchen mit ihren Fingern an!

Nun seid ihr bestimmt gespannt, welche Tiere wir dort fanden!

Wir fanden sehr viele Roll -oder Kugelasseln. Diese Asseln können sich blitzschnell zu einer Kugel zusammenrollen und dann sehen sie aus wie kleine Steinchen und sind perfekt getarnt.

Wir fanden sogar Tausendfüßer. Durch die Lupen konnten wir die vielen Füße genau sehen.

Außerdem entdeckten wir Hundertfüßer. Die sahen ganz anders aus als die Tausendfüßer; nicht nur wegen der Füße. Auch die Farbe und die Schwanz- und Kopfform unterschieden sich.

Einige Forschergruppen schafften es, kleine Spinnen im Boden zu erspähen und diese in ihre Becher zu legen.

 

Am Ende haben wir alle gefundenen Tierchen auf ein großes Tuch gelegt. Wir waren ganz schön beeindruckt, wer alles in unserem Boden lebt. Natürlich haben wir die kleinen Tierchen wieder frei gelassen, bevor wir zur Schule zurückgegangen sind. 


Nun ist es Herbst…

 

Im Sachunterricht haben wir viel über Bäume im Herbst gelernt. Im Musikunterricht haben wir Herbstlieder gesungen und uns dazu Tänze ausgedacht und im Kunstunterricht haben wir aus Blättern Tiercollagen geklebt. Viele Bilder sind so schön geworden! Seht selbst!